Anthemeza
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Anthemeza
Seit 2020 erkundet Anthemeza ein nymphisches Universum aus Klangkreationen, Improvisationen und Chor-Themen, geprägt von ihren vielfältigen Einflüssen aus Jazz, Blues und Progressive Rock.
Ihr erstes Album Anthemology (2022) nimmt den Hörer mit auf eine Reise in die Vorhölle einer wandernden Nacht, bevölkert von traumhaften Kreaturen – ganz im Sinne ihres Namens, der aus der griechischen Mythologie stammt, der Insel der Sirenen – als bezaubernde und gefährliche Gestalten; ein introspektiver Weg, auf dem sich Geschichten, die im Rausch verloren gegangen sind, und nächtliche Emotionen vermischen. Eine Lyrik entsteht aus den Saiten des akustischen Klaviers, einer kompakten Stimme, schwebenden elektrischen Klängen à la Gilmour und einer bezaubernden Rhythmik, mal auf Messers Schneide, mal frontal.
Das zweite Album Anthemeza II (2024) ist radikaler konzipiert und nähert sich mehr ihrer Verbindung zum Progressive Rock und zu einer scharfen Poesie an – eine Waffe, die heute in ihrer Suche angesichts einer zerstörten und isolierenden Welt notwendig ist, um einen Dialog zwischen den Ruinen und dem Lebendigen in all seinen Formen herzustellen. Das Quartett komponiert in einer puristischen, scharfen, prägnanten Ästhetik und fordert das Publikum auf, endgültig aufzustehen, sich nie wieder hinzusetzen und bis zum Morgengrauen zu kämpfen.
Anthemeza
Since 2020, Anthemeza has been exploring a nymphic universe of sound creations, improvisations and choral themes, shaped by their diverse influences from jazz, blues and progressive rock.
Her first album, Anthemology (2022), takes the listener on a journey into the limbo of a wandering night, populated by dreamlike creatures – in keeping with her name, which comes from Greek mythology, the island of the Sirens – as enchanting and dangerous figures; an introspective path where stories lost in intoxication and nocturnal emotions intermingle. Lyricism emerges from the strings of the acoustic piano, a compact voice, floating electric sounds à la Gilmour and enchanting rhythms, sometimes on a knife edge, sometimes head-on.
The second album, Anthemeza II (2024), is more radically conceived and closer to their connection to progressive rock and sharp poetry – a weapon that is necessary today in their search, in the face of a destroyed and isolating world, to establish a dialogue between the ruins and the living in all its forms. The quartet composes in a purist, sharp, concise aesthetic and calls on the audience to finally stand up, never sit down again and fight until dawn.






