Gespräch: What is home?
–eng below
Nach zwei Wochen Festival wollen wir gemeinsam mit euch zurückschauen, das Festival reflektieren und noch einmal die Fragen bewegen:
Was bedeutet es, eine Heimat zu haben – in Zeiten, die von Krieg, Vertreibung und Zerstörung der Lebensgrundlagen geprägt sind? Wie können wir Heimat schaffen – für uns, und für andere? Welche Rolle spielt das Theater bei der Auseinandersetzung mit Themen wie Kolonialismus, Migration und Antirassismus?
Kommt vorbei, und teilt mit uns, welche Stücke oder Momente euch während des Festivals berührt haben. Verschiedene Künstler*innen aus dem Programm werden anwesend sein, aus ihrer Arbeit teilen und auch Fragen beantworten.
Im Kreis der Jurte finden wir einen passenden Ort für diesen Austausch.
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After two weeks of the festival, we want to look back with you, reflect on the festival and ask the questions once again:
What does it mean to have a home – in times characterised by war, displacement and the destruction of livelihoods? How can we create a home – for ourselves and for others? What role does theatre play in addressing issues such as colonialism, migration and anti-racism?
Come along and share with us which plays or moments touched you during the festival. Various artists from the programme will be present to share their work and answer questions.
In the circle of the yurt we will find a suitable place for this exchange.
Gefördert durch das Kulturamt Frankfurt im Rahmen der Gastspielreihe “Age of Forgetfulness”.







